Interaktiv bloggt

23.07.2015, voelk

Warum Sie bei Social Media aktiv sein sollten!

Social Media Plattformen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr weg zu denken. Kunden sehen es als selbstverständlich an, dass sich ein Unternehmen auf Facebook & Co. präsentiert.

Warum sollte Ihr Unternehmen bei Facebook & Co. aktiv werden?

Laut Statista wird Facebook weltweit am meisten genutzt. Pinterest und Twitter liegen weit abgeschlagen auf den Plätzen zwei und drei. Für 73,2 % der Unternehmen ist die Kundenbindung sowie die Steigerung der Bekanntheit (73,5%) das wichtigste Ziel beim Einsatz von Social Media.

Social Media Ziele von Unternehmen

Die erfolgreiche Präsentation Ihres Unternehmens in Social Media erfordert die Einhaltung einiger Spielregeln. Diese Spielregeln werden in den Social Media Guidelines eines Unternehmens festgehalten. Wie Sie diese Spielregeln oder Richtlinien gestalten bleibt immer Ihnen selbst überlassen. Denken Sie jedoch immer daran, wie Sie Ihr Unternehmen bei den Kunden präsentieren wollen und wie Sie mit diesen in Kontakt treten möchten.

Eckpunkte, die Sie in den Social Media Guidelines berücksichtigen sollten

Für die Kommunikation auf Social Media Plattformen sollten Sie in den Guidelines festlegen, wie Kunden angesprochen werden sollen, wie die Kommunikation erfolgen soll und wie Sie auf Feedback reagieren (egal ob positiv oder negativ).

Und so könnten Ihre Social Media Guidelines aussehen?

Dies ist ein Leitfaden für die Umsetzung der Social Media Aktivitäten der Firma XY. Bitte beachten Sie diese Hinweise im Umgang mit Social Media.

Wie sollen Kunden angesprochen werden?

  • Vorstellung neuer Produkte
  • Veröffentlichung neuer Blogbeiträge
  • Gewinnspiele
  • Sonderangebote
  • Fragen, die die Interaktion fördern sollen

Wie möchten wir mit unseren Kunden kommunizieren?

  • Sprechen Sie in einer leichten und verständlichen Sprache.
  • Treten Sie Kunden gegenüber respektvoll auf.
  • Vermeiden Sie Fach- und Firmensprache.
  • Halten Sie Ihre Texte persönlich und nicht in einer Marketingsprache.
  • je nach angesprochener Zielgruppe, sollte die Ansprache mit "Sie" oder "Du" geregelt werden.

Wie reagieren Sie auf Feedback?

Positives Feedback

  • Bedanken Sie sich bei dem Feedbackgeber für die netten Worte und das positive Feedback.

Negatives Feedback

  • Handeln Sie nicht direkt nach dem Lesen, sondern warten Sie ein paar Minuten ab.
  • Besprechen Sie sich mit Ihren Kollegen, wie mit dem Feedback umgegangen werden sollte.
  • Antworten Sie in keinem Fall zu emotional.
  • Werden Sie in Ihrer Antwort nicht beleidigend, sondern antworten Sie sachlich.
  • Versuchen Sie die Situation zu entschärfen und eine praktikable Lösung anzubieten.
voelk
voelk