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12.10.2015, voelk

5 Tipps für den erfolgreichen Checkout Prozess

Der Checkout Prozess, also der Prozess in dem sich der Kunde befindet, nachdem er die Ware in den Warenkorb gelegt hat, ist für einen Online Shop besonders wichtig. Ist dieser nicht klar strukturiert und für den Kunden einleuchtend, wird dieser den Shop verlassen, ohne die Ware zu kaufen.

Mit diesen 5 Tipps können Sie einen solchen Kaufabbruch vermeiden.

1. Fragen Sie nicht zu viele persönliche Daten ab

Gerade in der heutigen Zeit, wollen Besucher eines Online Shops nicht mehr unnötige persönliche Daten über sich preisgeben. Deshalb ist es für die Online Shop-Betreiber sehr ratsam, nur die Daten abzufragen, die für die Bestellung und den Versand notwendig sind. Hierzu gehören beispielsweise der Name, die Anschrift und eine Kontaktmöglichkeit. Die E-Mail-Adresse ist in der Regel eine Pflichtangabe, da hierhin auch die Bestellbestätigung und Versandbestätigung verschickt werden. Verzichten Sie somit auf die Eingabe der Telefonnummer.

2. Zeigen Sie Ihrem Kunden, wie viele Schritte zur Bestellaufgabe nötig sind

Nichts ist für einen Kunden nerviger, als ellenlange Formulare auszufüllen, bevor er den Kauf abschließen kann. Damit er schon von Anfang an sieht, welche einzelnen Schritte notwendig sind, ist es sinnvoll diese Schritte ganz klar zu kommunizieren. Dies kann beispielsweise mit Hilfe einer Statusleiste geschehen.

Checkout

Quelle: WASGAU WeinShop

3. Den Endbetrag frühzeitig anzeigen

Zum eigentlichen Warenwert kommt im Online Shop immer noch die Mehrwertsteuer hinzu, sowie die Versandkosten. Der dann entstehende Betrag ist der Endbetrag, den der Kunde zahlen muss. Blenden Sie Ihren Kunden diesen Endbetrag schon so früh wie möglich ein, damit diese wissen, was sie tatsächlich zahlen müssen.

4. Richtige Eingaben bestätigen und auf Fehler hinweisen

Machen Sie Ihren Kunden den Bestellprozess so einfach wie möglich. Bestätigen Sie richtige Angaben mit einem grünen Häkchen. Sollte nach dem Absenden auffallen, dass beispielsweise bei der Email Adresse das "@" Zeichen fehlt oder ein Feld gar nicht ausgefüllt wurde, weisen Sie den Kunden konkret auf den Fehler hin.

5. Ermöglichen Sie Gastbestellungen

Nicht jeder Besucher möchte bei seiner ersten Bestellung im Online Shop ein Kundenkonto anlegen. Beugen Sie hier vor, in dem Sie Gastbestellungen zulassen.

voelk
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